In diesem Bereich unserer Website finden Sie Meldungen zu neuerschienenen Büchern, Broschüren und Zeitschriften rund um Neonazismus, Rechtskonservatismus und Antifaschismus.
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Autonome Nationalisten. Die Modernisierung neofaschistischer Jugendkultur
Sonntag, den 14. März 2010 um 17:39 Uhr
Seit einigen Jahren schon versuchen die "Autonomen Nationalisten" mit der Übernahme eines linken Habitus die Jugendkultur zu beeinflussen und Jugendliche für sich zu gewinnen. Dabei kopieren Sie nicht nur alternative Kleidercodes und linke Symbole, sondern auch das öffentliche Auftreten bei Demonstrationen. Sie übernehmen den "schwarzen Block" , tragen auf Aufmärschen der extrem Rechten Che-Guevara-T-Shirts und sorgen für allgemeine Verwirrung. Wer sind nun diese Autonomen Nationalen und was kommt ihnen für eine Bedeutung zu? Im Unrast-Verlag ist nun ein aktuelles Buch zum Thema erschienen.
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Neuer Web-Auftritt der Zeitschrift Der Rechte Rand
Samstag, den 06. Februar 2010 um 15:40 Uhr
Das "Magazin von und für AntifaschistInnen" hat sich einen neuen Internetauftritt zugelegt, der übersichtlich die letzten zehn Heftausgaben präsentiert. Bereits seit 1988 erscheint die antifaschistische Zeitschrift und informiert alle zwei Monate über Aktivitäten und Strategien der extremen Rechten im In- und Ausland aber auch über rechte DemokratInnen mit rassistischen Ansichten, revanchistische Vertriebene, diskursorientierte völkische Zeitungsprojekte, jungkonservative Zirkel und einiges mehr.
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Argumentationshilfe gegen die neue "Schulhof-CD" der NPD
Samstag, den 26. September 2009 um 00:00 Uhr
Argumente & Kultur gegen Rechts e. V und die Arbeitsstelle Rechtsextremismus von Miteinander e. V. haben eine Argumentationshilfe zur neuen "Schulhof-CD" der NPD veröffentlicht, in der sie die darauf enthaltenen Inhalte analysieren. Die NPD hatte die neue Auflage ihrer "Schulhof-CD" Mitte 2009 veröffentlicht, um insbesondere junge Wählerinnen und Wähler im Vorfeld der Landtagswahlen am 30. August 2009 sowie der Bundestagswahl am 27. September 2009 anzusprechen.
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Wie Sicherheitsbehörden die Deutungshoheit über "Rechtsextremismus" erlangen wollen
Dienstag, den 28. April 2009 um 14:20 Uhr
 Dass der Umgang der Sicherheitsbehörden mit dem Münchner a.i.d.a.-Archiv nur ein Beispiel ist für die Stigmatisierung antifaschistischer Projekte, zeigt der Artikel "Mit Seziermesser und Holzhammer" von Michael Weiss (apabiz) und Britta Kremers (Lotta) in der neuen Ausgabe 40 des 'Monitors'. Der Rundbrief des 'Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin' e. V. (apabiz) beleuchtet anschaulich, wie die deutschen Sicherheitsbehörden sich gegenwärtig bemühen, die Deutungshoheit über "Rechtsextremismus" zu erlangen.
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Neue Handreichung zum Umgang mit Rechten in Parlamenten
Samstag, den 07. Februar 2009 um 17:51 Uhr
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (mbr) hat nach zwei Jahren demokratischer Auseinandersetzung mit Vertretern der extremen Rechten in kommunalen Gremien Bilanz gezogen. Das Ergebnis ist eine Handreichung mit dem Titel "Berliner Erfahrungen - Zwei Jahre demokratische Auseinandersetzungen mit Rechtsextremen in kommunalen Gremien", die sowohl in der Druckfassung als auch einer Web-Version zum Download zur Verfügung steht.
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Der Rechte Rand #113: Nazis und ihre Kinder
Montag, den 21. Juli 2008 um 13:37 Uhr
 Die vor kurzem erschienene Juli-August-Ausgabe der Fachzeitschrift Der Rechte Rand beschäftigt sich diesmal mit dem Schwerpunkt "Nazis und ihre Kinder". In mehreren Beiträge beleuchtet die Zeitschrift die extrem rechte Pädagogik in Theorie und Praxis. Am Beispiell der "Heimattreuen Deutschen Jugend" (HDJ) wird etwa deutlich, wie Kinder bereits im frühen Alter mit neonazistischen Inhalten erzogen werden, um später das Führungspersonal in den Organisationen zu stellen.
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Hinterland #7: Rassismus
Mittwoch, den 12. März 2008 um 15:15 Uhr
 Die siebte Ausgabe der Hinterland, der Zeitschrift des bayrischen Flüchtlingsrats, widmet sich dem grundlegenden Thema Rassismus. Und entzieht sich schon quasi Thema einer leichten Lektüre. Nicht nur weil die Sprache einiger Artikel sich einem wissenschaftlichen Diskurs verpflichtet sieht, der eher im Elfenbeinturm der Universitäten beheimatet ist. Sondern auch weil, und da kann mensch sich noch so links wähnen, als weißer durchschnittlich gebildeter Europäer fällt man doch immer wieder auf den von klein auf erlernten Rassismus herein. Genau in diese offene Wunde des Gewissens versucht die neue Hinterland-Ausgabe zu bohren. Teilweise schafft das Heft das, etwa mit Artikeln von Phil Zero und Beiträgen zum Klischeebild „Zigeuner“. Kleine Situationsbeschreibungen in Kästen, die sich quer durch das ganze Heft ziehen, legen nebenbei gezielt den Finger auf die Wunde.
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